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Die Ausbildung zum Therapiehund

Das Ziel für eine Ausbildung als Therapiehunde-Team ist:
(zusammengefasst nach den Richtlinien von ESAAT)

  • Hunde zielorientiert für Menschen mit kognitiven, sozial-emotionalen, motorischen Einschränkungen, Verhaltensstörungen und/oder Förderschwerpunkten einzusetzen.
  • Der Einsatz des Hundes erfolgt dabei in pädagogischen, psychologischen, rehabilitativen und/oder sozial-integrativen Angeboten.
  • Die Angebote finden im spezifischen Berufsfeld des Therapiehundeführers oder unter fachkompetenter Einbindung durch Fachkräfte (z.B. Therapeuten, Pädagogen, Mediziner) statt.

Voraussetzungen und berufliche Qualifikationen:

  • Sie haben eine anerkannte fachliche Ausbildung im pädagogischen, therapeutischen oder medizinischen Bereich.
  • Sie haben keine anerkannte fachliche Ausbildung im pädagogischen, therapeutischen oder medizinischen Bereich, möchten aber in diesen Bereichen unter fachkompetenter Einbindung durch Fachkräfte (s.o.) Einsätze mit Ihrem Hund durchführen.
  • Voraussetzung für die Anmeldung an dieser Ausbildung ist die Teilnahme an einem Schnuppertag und/oder ein persönliches Vorgespräch sowie das Kennenlernen Ihres Hundes.

Ausbildungsablauf und Inhalte:

  • Detaillierte Informationen finden Sie unter Ausbildungsablauf und Ausbildungsinhalte.

Abschluss:

  • Zertifiziertes Therapiehunde-Team
  • Hierzu legen Sie eine theoretische und eine praktische Abschlussprüfung vor einer neutralen Fachkommission ab.
  • Sie erhalten eine schriftliche Bescheinigung über die absolvierte Ausbildung, deren Inhalte und die absolvierten Unterrichtseinheiten in Form eines Zertifikats durch eine akkreditierte Zertifizierungs-gesellschaft.

Kosten:

  • Kosten für die Ausbildung:
    (23 Tage Präsenzschulung und enge fachliche und persönliche Begleitung innerhalb der Ausbildungszeit): 2.998,80 € (inkl. 19% Umsatzsteuer)
  • Zuzüglich der Prüfungsgebühr im Rahmen der Personen-Zertifizierung:  495 € (inkl. 19% Umsatzsteuer)
  • Die Zahlung erfolgt entweder als Einmalzahlung vor Ausbildungsbeginn oder in Raten, dann jedoch mit einem Zuschlag von 5%.
    Gegebenenfalls haben Sie die Möglichkeit, einen Zuschuss über eine Bildungsförderung zu erhalten.
    Eine Ratenzahlung ist in Kombination mit der Einreichung eines Bildungsschecks/einer Bildungsprämie nur in Ausnahmefällen möglich.
  • Sprechen Sie uns hierzu an, wir beraten Sie gerne.
  • Als Berufstätiger können Sie die Kosten in der Regel auch als Weiterbildungskosten mit Ihrer Steuererklärung geltend machen.

Anmeldung:

  • Die Anmeldung erfolgt schriftlich über unser Anmeldeformular.
  • Dieses erhalten Sie von uns auf Anfrage, beim Schnuppertag oder im Vorgespräch.

Noch eine wichtige Information zur Zertifizierung:

  • Die Zertifizierung umfasst zusätzlich die verpflichtende Teilnahme an zwei Rezertifizierungstagen (Fortbildungsveranstaltungen) innerhalb von jeweils drei Jahren nach Ihrer Abschlussprüfung. 
  • Die Rezertifizierungsveranstaltungen finden einmal jährlich ganztätig statt und beinhalten Vorträge, Seminare und/oder Workshops zu aktuellen Themen im Bereich der tiergestützten Arbeit mit Hunden durch Fachreferenten.
  • Sie können diese auch jährlich auf freiwilliger Basis als Weiterbildungsveranstaltungen besuchen.
  • Die Kosten für die Rezertifizierungsveranstaltungen liegen bei etwa € 100 € inkl. ganztägiger Verpflegung pro Veranstaltungstag und sind nicht in den Ausbildungskosten und Prüfungsgebühren enthalten, sondern müssen gesondert gezahlt werden.

Die Termine zur Ausbildung finden sie hier: